Virenpost von Kaspersky
8.11.2002 – Der russische Antivirenhersteller Kaspersky Labs hat eingestanden, Opfer „massiver Angriffe“ über das Internet geworden zu sein. Als Folge davon gelangte nach Angaben des Unternehmens eine Gruppe von Hackern an die Mail-Adressen der Abonnenten von Kasperskys Newsletter. Die Empfänger erhielten in der Folge eine Nachricht, die den Bridex-Wurm als infizierte Datei README.EXE enthielt.
Zu Infektionen sei es nach Erkenntnissen von Kaspersky allerdings nicht gekommen. Vielleicht hatten die sicherheitsbewussten Empfänger ja den Rat beherzigt, Mail-Anhänge selbst dann mit Misstrauen zu behandeln, wenn sie aus vertrauenswürdigen Quellen zu stammen scheinen. Die Mail-Absenderadresse ist bekanntlich relativ leicht zu fälschen.
Weitere Informationen: www.kaspersky.com/news.html?id=965624
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